Eine Reise nach Israel
 
dass unser Beruf relativ unbekannt ist, wissen wir. Wir wissen auch, dass man den Erben ihre Skepsis erst nehmen muss, bevor man ihnen genau sagt, worum es geht.

Im vorliegenden Fall, den wir via eines ungarischen Partnerbüros aus den USA angeboten bekamen, war die Erblasserin, eine Nichte des in den USA Verstorbenen bereits von unserem ungarischen Partner nach langen Recherchen in den diversen Archiven in Polen in Haifa/Israel ausfindig gemacht worden, reagierte jedoch nicht auf die Briefe unseres Korrespondenzbüros.

Wir wurden deshalb - nicht zuletzt aufgrund unseres ständigen jüdischen Mitarbeiters vor Ort - gebeten, den Kontakt zu der Erbin herzustellen, was uns zuerst deshalb nicht gelang, da die Dame auf die Anrufe unseres Mitarbeiters insofern nicht reagierte, als dass sie einfach nicht antwortete.

Schlussendlich gelang es unserem Genealogen jedoch, den Namen einer Tochter der Erbin zu erfahren, die in Tel Aviv wohnt und setzte er sich mit dieser telefonisch in Verbindung. Diese bestätigte, dass ihre Mutter einfach nicht mehr in der Lage sei, das Telefon zu bedienen, fragte jedoch forsch nach unserem Begehr.
Übersicht Fallbeispiele
<< 1 - 2 - 3 - 4 >>
 
 
  © historiker.at 2006