Sehr geehrte Damen und Herren Kollegen!

Wie Sie sicherlich wissen, ist unser Berufsstand (noch) nicht in allen Ländern dieser Erde vertreten.

Sollten präsumtive ErbInnen in Ländern leben, in denen keine GenealogInnen vor Ort sind, die aufgefundenen Personen jedoch ein persönliches Gespräch zur näheren Erläuterung und Vereinbarungsunterzeichnung wünschen, oder aber Urkunden nur vor Ort besorgt werden können, greifen wir erfahrungsgemäß meist auf Anwaltskanzleien zurück.
Dies ist jedoch meist mühsam, da diese in den allermeisten Fällen mit Erbschaftsgenealogie keine Erfahrung haben und zudem oft nicht auf Erfolgsbasis (Quota litis) arbeiten können.

Unsere ca. 30 GenealaogInnen, die insgesamt ca. 20 Sprachen sprechen, reisen sowohl berufsbedingt als auch privat oftmals ins Ausland und es ergibt sich daher für Sie die Chance, unser Know-how sowohl für Vertragsnahmen als auch für Urkundenbesorgungen zu nutzen.

Nachstehend finden Sie eine aktuelle Liste der Länder/Regionen, in denen unsere MitarbeiterInnen sich zur Zeit befinden, bzw. in absehbarer Zukunft befinden werden, samt Sprachkenntnissen.

Sollten Sie auf die Dienste unserer diesbezüglichen MitarbeiterInnen zurückgreifen wollen, machen wir Ihnen folgendes Angebot:
- In Erbschaftsfällen auf Provisionsbasis verrechnen wir grundsätzlich nur eine Anfahrtspauschalgebühr in Höhe von EUR 100 pro zu besuchender Person, wobei der Anreise- und Abreiseradius nicht mehr als 50 Kilometer betragen soll. Sollte dieser Radius größer sein, verrechnen wir ab dem 51. Kilometer pro Kilometer EUR 3 .
Beispiel: Ein präsumtiver Erbe wohnt in Serang/Indonesien; unser/e Mitarbeiter/in befindet sich in Jakarta/Indonesien. Die Strecke von Jakarta nach Serang beträgt 84 Kilometer. Unsere Pauschalgebühr würde demnach EUR 202 betragen (EUR 100 für die ersten 50 Kilometer, EUR 102 für die restlichen 34 Kilometer).
Sollte diese Person unter Vertrag genommen werden, verrechnen wir lediglich 10% des Ihrem Büro dadurch zufallenden Honorars (unabhängig davon, wie viele OriginatorInnen allenfalls „vor Ihnen“ stehen).

- In Urkundenbeschaffungsfällen verrechnen wir grundsätzlich nur eine Anfahrtspauschalgebühr in Höhe von EUR 100 pro zu besuchender Institution (Standesamt, Kirche,…), wobei der Anreise- und Abreiseradius nicht mehr als 50 Kilometer betragen soll. Sollte dieser Radius größer sein, verrechnen wir ab dem 51. Kilometer pro Kilometer EUR 3 .
Beispiel: Eine benötigte Urkunde befindet sich in Swakopmund/Namibia; unser/e Mitarbeiter/in befindet sich in Langstrand/Namibia. Die Strecke von Langstrand nach Swakopmund beträgt 24 Kilometer. Unsere Pauschalgebühr würde demnach EUR 100 betragen.
Dazu kommen die Urkundenausstellungskosten und eine Pauschale in Höhe von EUR 50 pro Urkunde.
Sollte in solch einem Fall eine Vertragsbindung durch uns vorausgegangen sein, verzichten wir auf die Pauschale in Höhe von EUR 50 pro Urkunde.

Sollte innerhalb eines Landes ein Flug gewünscht werden, verrechnen wir eine Pauschale in Höhe von EUR 1.000 .

Sollte ein Hotelaufenthalt gewünscht sein, da die unter Vertrag zu nehmende Person wider Erwarten nicht am vereinbarten Treffpunkt erschienen ist und ein neuer Termin vereinbart worden ist, unser/e Mitarbeiter/in damit einverstanden ist, auch am nächsten Tag vor Ort zu sein, verrechnen wir eine Pauschale in Höhe von EUR 250 pro Übernachtung.

Sämtliche Gebühren für An- und Abreisen, Urkundenkosten werden von uns – sofern zwischen unseren Büros bereits eine bestehende Kooperation besteht – verauslagt.

Sämtliche Leistungen erfolgen selbstverständlich ohne Erfolgsgarantie.

Sofern Interesse an dieser Leistung besteht, kontaktieren Sie uns bitte unter: newcases@historiker.at. Sie können davon ausgehen, dass wir Ihnen innerhalb der nächsten 24 Stunden mitteilen, ob unsere/r Mitarbeiter/in den Auftrag annimmt und wir stellen sodann für Sie den Kontakt (E-Mail-Adresse) zu unserer Genealogin/zu unserem Genealogen her, damit Sie die Unterlagen senden und instruieren können.